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Exzellente Trading-Chance!
Wie man Nordex AG jetzt handeln kann

Nachdem youngbrokers.net seit längerem keine Trading-Idee mehr vorgestellt hat, entsteht in diesem Augenblick einmal mehr eine hervorragende Trading-Chance mit exzellentem Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) in der Branche der alternativen Energien.

Die Rede ist von der Aktie Nordex AG, die zu den weltweit führenden Anbietern von Windenergieanlagen zählt. Im Zuge der furchtbaren Katastrophe von Japan sind bekanntlich alternative Energien schlagartig stark in den Fokus gerückt und zum Spekulationsspielball geworden.

Nun hat sich allerdings die hohe Volatilität um die Nordex Aktie gelegt und ein günstiger Einsstieg ist möglich! Erstmals seit mehr als zwei Jahren sind auf dem Chart wieder höhere Hochs zu sehen.
Genaueres erfahrt ihr in diesem Artikel.

Wochenchart:

Auf dem Wochenchart ist deutlich zu erkennen, wie die Aktie über fast 3 Jahre in einem Abwärtstrend von 35 Euro in Richtung 5 Euro (!) marschiert ist. Seit Anfang 2011 hat sich allerdings das Blatt entscheident gewendet: es wurden keine weiteren tieferen Tiefs gebildet und schließlich wurde der Abwärtstrend durchbrochen.

Nordex AG Wochenchart

Nordex AG Wochenchart


Tageschart:

Auf dem Tageschart sieht das Gesamtbild ebenfalls sehr gut aus, denn: nach der mehrwöchigen, sehr hohen Volatilität  ist die Aktie auf einen äußerst markanten Widerstandscluster („Widerstandshäufungspunkt“) zurückgelaufen. Der kurzfristige Aufwärtstrend (rot), die Unterstützungslinie bei 6,50 (schwarz), die obere Grenze des Gaps (blaues Viereck) sowie der 200-Tagesdurchschnitt fallen alle fast exakt auf ein Level. Solche Widerstandscluster treten nicht so häufig auf und ermöglichen sehr gute Einstiege.

Chartanalyse Nordex auf dem Tageschart - Ein sehr markanter Unterstützungsbereich

Chartanalyse Nordex auf dem Tageschart – Ein sehr markanter Unterstützungsbereich


Der Vorteil von Widerstandscluster:

Widerstandscluster, also Häufungspunkte verschiedener Unterstützungs- oder Widerstandslevel, kann man sich vorstellen wie einen doppelten Boden. „Wenn einer der Unterstützungen bricht, hat man immernoch x andere Unterstützungslinien, an denen der Kurs abprallen kann“, könnte man salop formuliert sagen.

Konkret und etwas mathematisch heißt das, das wir einen engeren Stop-Loss setzen können, da die Kurse an solchen Häufungspunkten oft schneller „abprallen“. In Umkehrschluss heißt das wiederum: läuft die Aktie unerwartet doch durch das starke Unterstützungsbündel, kann man sich von seiner Prognose und somit vom Trade schnell und relativ unversehrt trennen.

Dadurch entstehen wiederrum exzellente Chance-Risiko-Verhältnisse (CRV). In diesem Beispiel beträgt das Risiko vom aktuellen Aktienstand zum Stop-Loss-Level ca 0,61€. Das Kursziel liegt bei knapp 10,00€ und der Chance vom aktuellen Aktienpreis somit bei ca 3,40€.

Teilen wir die Chance durch das Risiko und kürzen, so ergibt sich
3,40€ geteilt durch 0,61€ = 5:1. Verstanden? Einfach nochmal unten nachfragen!

Und zu guter Letzt: nicht unbedingt für den Trade relevant, aber trotzdem interessant: Am 1. Mai wurde verkündet, dass der erste Windpark vor der deutschen Ostseeküste in Betrieb geht. Zur Eröffnung wurde sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet. Meiner Meinung nach ein Anzeichen, dass es auch der Regierung ernst um das Thema ist. Und das kann dem Geschäft nie schaden.

Viel Erfolg beim Trading!


 

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3 Kommentare

  1. André sagt:

    Hab mir eben den Chart zur Nordex Aktie angeschaut.
    Hat leider nicht hingehauen mit dem Tipp. Der Kurs fiel knapp unter die Stopp-loss Marke von 6,00 Euro. Damit verpasste man direkt den Anstieg auf 7,50 am 31. Mai.
    Wie ist das zu erklären und wie sehen Sie den Verlauf des Papieres seitdem?

  2. Karsten sagt:

    Hallo André,

    was meinst du genau mit „wie ist das zu erklären“. Vielleicht hilft dir das: als Trade war die Aktie durchaus gut geeignet, ich habe den Trade damals selbst getätigt, wurde aber nicht ausgestoppt, da ich den Stopp tiefer gelegt habe.

    Aber selbst wenn der Stop näher gewesen wäre, wäre der Trade in meinen Augen vertretbar gewesen. Im Nachhinein ist das dann zu erklären, dass eben nicht jeder Trade aufgeht, es ist eben ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Wenn von 10 Trades mit gleichartigem Potential (jetzt nur mal eine theoretische Annahme 😉 ) dann kann eine Trefferquote von 20% ausreichen, um ein profitables Tradingsystem zu unterhalten. Man muss eben dann mit den 2 Trades die Verluste überkompensieren (Stichwort CRV und Riskmanagement/Moneymanagement).

    Grüße


 

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