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Was bedeutet eigentlich Forex?!

Forex - was bedeutet das?

Forex ist in aller Munde. Und das nicht nur unter eingefleischten Börsianern. Auch in der Fernsehwerbung oder in der Tageszeitung läuft einem der Begriff inzwischen regelmäßig über den Weg. Doch was bedeutet „Forex“ überhaupt?

Als Forex, teilweise auch FX genannt, bezeichnen Profihändler einen Wahnsinnsmarkt, dessen tägliches Handelsvolumen im Bereich der vier Billionen US-Dollar eingeordnet werden kann. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, dass das BIP der USA in etwa 12 Billionen US-Dollar groß ist. Das heißt, dass in drei Tagen an diesem Forexmarkt so viele US-Dollar gehandelt werden, wie die Vereinigten Staaten von Amerika in einem ganzen Jahr produzieren!

Das Wort Forex steht für „Foreign Exchange“ und bedeutet so viel wie Devisenmarkt. Hier werden also Währungen aus allen Ländern dieser Welt gehandelt, wobei natürlich den größten Anteil des Handelsvolumens Währungen ausmachen, die gegen den US-Dollar gehandelt werden. Aber man kann selbstverständlich auch auf andere Währungen wie den japanischen Yen, die türkische Lira oder den unter Banken und Fonds sehr beliebten neuseeländischen Dollar setzen.

Das meiste Volumen machen allerdings die Währungspaare EUR/USD, GBP/USD oder auch AUD/USD (australischer Dollar) aus. Sofern Sie der Meinung sind, dass der US-Dollar dem Untergang geweiht ist, aufgrund der hohen Schulden der USA, könnten Sie Ihre Meinung sofort umsetzen und den US-Dollar verkaufen. Selbstverständlich ist auch das Gegenteil möglich, wenn Sie auf einen stärkeren Dollar setzen wollen oder sich nur gegen eine Aufwertung des US-Dollar bis zu Ihrer nächsten USA-Reise absichern möchten.
 

Trading und Spannung ohne Ende!

Der Handel mit Währungen war lange Zeit nur für Insider möglich, die zu den Banken und Hedge Fonds gehörten. Für Privatinvestoren war der Handel mit Währungen nicht möglich da man siebenstellige Beträge auf dem Konto haben musste um hier mitmischen zu können bzw. zu dürfen.

Inzwischen hat sich dies jedoch geändert und der Währungshandel erfreut sich auch in Deutschland wachsender Beliebtheit. Vor allem die große Liquidität des Marktes erlaubt es einem in Sekundenschnelle ein- und auszusteigen. Gerade wenn Neuigkeiten, wie die Arbeitsmarktdaten in den USA veröffentlicht werden, geht es hoch her. Selbst die großen Handelsabteilungen der Banken halten in diesem Moment den Atem an und reagieren dann blitzschnell auf die neuen Entwicklungen am Markt. Mittlerweile haben die Banken jedoch keinen Vorsprung mehr gegenüber den Privatleuten, da aufgrund des Internets Informationen blitzschnell für alle verfügbar sind. Sie können nun also genau dort handeln wo Goldman Sachs, Deutsche Bank & Co. jahrelange das Feld dominierten.
 

Forex ist die Königsklasse!

Der Handel mit Währungen wird nicht umsonst als die Königsklasse bezeichnet, da man hier mit Hebeln von bis zu 400 agieren kann. Wenn sich also eine Währung nur um 0,1% bewegt, dann bedeutet dies bei einem Hebel von 400 sofort einen Gewinn oder Verlust von 40 Prozent. Dies sind natürlich enorme Bewegungen und zeigt schnell auf, dass der Währungshandel nur für die besten geeignet ist bzw. ohne adäquates Money- und Riskmanagement der Verlust schnell zu Buche schlägt.

Natürlich gibt es für Anfänger auch geringere Hebel die frei zwischen Null und 400 gewählt werden können. So kann jeder klein anfangen und sich dann später bis in die Riege der Profis vorarbeiten. Eine interessante Möglichkeit den Devisenhandel zu testen finden Sie hier: www.qtrade.de.


 

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