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Fed-Treffen wirft Schatten voraus


Euro Dollar

Die Zinsentscheidungen haben typischerweise
enormen Einfluss auf die Wechselkurse.
Bildquelle: fotolia.de
 

Ein wichtiger Wirtschaftstermin steht bevor: Die Federal Reserve Bank (FED) mit ihrem Chef Ben Bernanke gibt Auskunft über die geldpolitische Lage und nimmt Stellung zu weiteren Maßnahmen. Die Märkte sind ungewöhnlich ruhig am Vortag.

Seine Schatten voraus wirft bereits das morgen beginnende zweitägige Treffen der US-Notenbank, was das dieswöchige Highlight werden dürfte. Kern des Termins ist nach wie vor die Frage, ob und in welchem Umfang die Federal Reserve Bank (FED) ihr Anleihenkaufprogramm (QE3, Quantitative Easing) im weiteren Verlauf zurückfahren wird.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die USA im Jahr 2013 unverändert bei 1,9 Prozent belassen, für 2014 jedoch von 3,0 Prozent auf 2,7 Prozent gesenkt. Zudem hieß es von Seiten des Währungsfonds, der Nutzen überwöge die Kosten der Quantitative-Easing-Maßnahmen und die FED solle den Rest des Jahres mit ihren Anleihenkäufen fortfahren.

Die nächsten Hinweise auf den Zustand der US-Wirtschaft liefern die am Montagsnachmittag anstehenden US-Daten. Auf der Agenda stehen um 14:30 Uhr MESZ der Empire State Index für Juni (Konsens plus 0,30 Punkte nach zuletzt minus 1,43 Zähler). Um 16:00 Uhr MESZ folgt der NAHB-Hausmarktindex im Juni (erwartet plus 45,0 Punkte nach 44,0 Zählern).


 

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