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Hoffnung auf Verlängerung des QE3-Programmes durch schwaches US-BIP

US-Bip Kennzahlen nach unten korrigiert

US-Bip Kennzahlen korrigiert
Bildquelle: fotolia.de
 

Die Zeiten einer expansiven Geldpolitik in den vereinigten Staaten scheinen sich seit der letzten Rede von Fed-Chef Ben Bernanke allmählich zu verabschieden. In seiner letzten Rede verkündigte er, dass das Anleihekaufprogramm QE3 schrittweise zurückgeführt werden solle, sofern die Wachstumsraten der USA überzeugen. Die jüngsten Zahlen enttäuschen jedoch.

Nachdem die bisher insgesamt die Erwartungen übertreffenden US-Daten die Einschätzung bestätigt haben, dass die Federal Reserve Bank (Fed) wie geplant in einigen Monaten mit der schrittweisen Reduzierung ihrer geldpolitisch expansisen Politik beginnen wird, haben die jüngsten Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt am Mittwoch die Angst um ein rasches Ende des Anleihekaufprogramms ein wenig zügeln können.

So wurde das BIP-Wachstum im ersten Quartal annualisiert auf nur noch plus 1,8 Prozent nach unten revidiert. In der ersten Revision war noch ein Plus von 2,4 Prozent gemeldet worden, nachdem in der ersten Schätzung plus 2,5 Prozent notiert wurden. Grund für das unerwartet geringere Wachstum waren insbesondere schwächere Konsum- und Investitionsausgaben.


 

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