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US-Häusermarkt schwächer als erwartet

Hausbau und Kalkulation

Der US-Häusermarkt schwächelt derzeit. Die Baugenehmigungen nehmen ab – und das trotz anhaltend geringem Zinsniveau.

Jüngste US-Daten sind schwächer ausgefallen als erwartet. So sind die US-Baugenehmigungen im Mai auf 974.000 gesunken. Volkswirte hatten im Konsens mit einem Wert von 978.000 gerechnet, nachdem im April 1.005.000 Baugenehmigungen notiert wurden.

Die US-Baubeginne stiegen hingegen im selben Zeitraum von 853.000 auf 914.000. Erwartet wurden 950.000 Baubeginne. Die US-Verbraucherpreise legten im Mai um 0,1 Prozent im Monatsvergleich zu. Analysten hatten im Konsens mit einer Teuerung von 0,2 Prozent gerechnet, nach einem Minus von 0,4 Prozent im April.

Wirtschaftsindikator: Wohnungsmarkt

Der Wohnungsmarkt ist eines der klarsten Indikatoren für starkes Wachstum einer Volkswirtschaft. Gemessen wird der Wohnungsmarkt neben den erwähnten Baugenehmigungen und Baubeginnen auch über Neubauverkäufe und sogenannte ausstehende Hausverkäufe. Jeder der Indikatoren kann gegenüber Vorperioden steigen oder fallen, abhängig vom Vertrauen der Verbraucher, der allgemeinen Stärke der Wirtschaft und den Hypothekenzinsen. Positive Daten zum Wohnungsmarkt sind ein deutliches Zeichen für die wirtschaftliche Stärke und gute Werte im Wohnungswesen wirken sich daher positiv auf die Landeswährung aus.


 

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