Der Broker Vergleich · Worauf es wirklich ankommt

Wer traden will, braucht einen Broker. Egal für welchen Broker du dich am Ende entscheidest – es ist in Zukunft dein wichtigster strategischer Partner. Gehe bei der Brokerwahl also mit Bedacht vor: Die richtige Herangehensweise beim Brokervergleich ist essentiell und wird sich erheblich auf dein Konto und deine Gewinne auswirken.

Du bist hier genau richtig, wenn:

du wissen willst, worauf es bei der Brokerwahl wirklich ankommt
du einen exakt auf dich passenden Broker finden möchtest und
du dich nicht umgekehrt irgendeinem erstbesten Broker anpassen willst
du im Zuge dessen die wichtigsten Kriterien beim Brokervergleich kennenlernen willst

Kurze Einführung in die Brokerlandschaft

Brokeranbieter sind in den letzten Jahren förmlich aus dem Boden gesprießt. Praktisch: So hat man eine viel größere Auswahl. Allerdings hat man nun auch die Qual der Wahl. Das große Angebot hat für Trader hauptsächlich Vorteile, aber auch einige Nachteile, die es auszumerzen gilt.

+ Einerseits belebt Konkurrenz bekanntlich das Geschäft. Viele neue Broker sorgen dafür, dass die Anbieter unter Preisdruck geraten und somit die Gebühren und Konditionen tendenziell. Gleichzeitig steigt im Wettbewerb die Qualität (bspw. die Ausführungsgeschwindigkeit von Trades), da immer mehr Anbieter um ihre Kunden buhlen müssen.

Auf der anderen Seite führen viele Anbieter natürlich dazu, dass ein Vergleich der Broker immer schwieriger wird. Welcher der geschätzt 50 Broker ist denn jetzt der Beste? Erschwert wird der Broker Vergleich darüber hinaus über vielseitige Marketingkampagnen, die unbewusst nur schwer zu ignorieren sind und dazu führen können, bei der Entscheidung voreingenommen zu sein.

Hinzu kommt, dass ein großer Wettbewerb dazu führt, dass Broker klare Marktpositionen einnehmen müssen. Einige Broker entscheiden sich für eine Kostenführerschaftsstrategie mit dem Ziel, dem Kunden bestmögliche Konditionen zu bieten. Das gelingt beispielsweise, indem an teuren Marketingkampagnen gespart wird. Jedoch sind diese Broker konsequenterweise dann auch weniger bekannt und schwieriger zu finden.

Andere Broker arbeiten mit aufwendigeren und teureren Marketingkampagnen (TV-Werbung, teure Partnerprogramme, etc.), um mit maximaler Bekanntheit das Rennen um den Kunden zu gewinnen. Diese Strategie wirkt sich allerdings massiv auf die Gebührenstruktur des Brokers aus, denn der muss ja seine Ausgaben auch irgendwie decken. Wir erkennen bereits: Die Art der Kommunikation eines Brokerunternehmens mit dem Kunden kann ein Hinweis auf dessen Qualitätsanspruch sein. Doch wir wollen nun weiter ins Detail gehen.
 

Broker Vergleich nach Gebühren: Der Einfluss der Kosten auf das Trading

Die meisten Trader verwenden den absoluten Großteil ihrer Zeit darauf, ihre Handelsperformance zu verbessern. Man macht sich Gedanken über die richtige Strategie und Taktik, über die richtigen Ordertypen und Tradinginstrumente. Nur sehr wenige jedoch führen sich die folgende Formel für die Nettoperformance vor Augen, die vereinfacht in etwa so aussieht:

Nettoperformance = Bruttoperformance – Kosten

Natürlich ist das eine absolute Banalität und an Logik nicht zu übertreffen. Jedoch: Wieviel Aufwand hast du bisher in die Optimierung deiner Kosten gesteckt? Manche Tradingsysteme können mit der falschen Brokerwahl nie profitabel werden, da zu hohe Gebühren ein im Grunde genommen gutes Tradingsystem im Keim ersticken lassen.

Die Brokergebühren sind daher eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Brokerwahl, da sie direkten Einfluss auf deine Gewinne haben. Leider machen es einem die Broker auch hier nicht wirklich leicht, da die Gebührenstukturen gerne kompliziert gestaltet werden – so ist ein Vergleich nicht mehr so einfach und die verwirrten Kunden wählen im Zweifel dann gerne den Anbieter, der am bekanntesten ist (wir erinnern uns: das sind in der Regel die mit dem großen Marketingbudget 😉 ). Aber kein Problem, hier gibt es tolle Werkzeuge, die die Wahl erheblich vereinfachen und sogar Spezialkonditionen für dich aushandeln können (Interesiert? Dann einfach weiterlesen).

Die Qual beim Broker-Vergleich

Was macht einen guten Broker sonst noch aus? Und welcher ist nicht nur günstig, sondern passt auch sonst auf meine eigenen Bedürfnisse und meinen Tradingstil am besten? Diese Fragen müssen fallweise beantwortet werden. Wer einen für sich persönlich geeigneten Broker finden möchte, muss in erster Linie seinen eigenen Tradingstil und seine Bedürfnisse – oder sofern er ein Anfänger ist, zumindest seine Pläne – kennen. Denn den allgemein „besten Broker“ gibt es nicht. Verschiedene Tradingstile- und bedürfisse harmonisieren mit verschiedenen Brokern und Gebührenstrukturen am besten. Es gilt unter Berücksichtigung dieser Faktoren sämtliche Broker zu vergleichen. Doch welche Eigenschaften sind zu berücksichtigen?

Die folgende Checkliste soll eine Hilfestellung darstellen, mit der man Schritt für Schritt die wichtigsten Kriterien beim individuellen Brokertest prüfen kann und somit zum passenden Broker findet. Druck sie dir gerne aus und arbeite sie sorgfältig durch.
 

Checkliste für den Brokervergleich: 13 wichtige Faktoren

  • Die Art der Tradinginstrumente bzw. Produkte
    Nicht jeder Broker bietet jedes Produkt an! Aber welche Gattung von Tradinginstrumenten möchte ich überhaupt handeln? Beispiele wären Aktien, CFDs aber auch Futures, Optionsscheine oder Zertifikate. Handelt es sich überhaupt um einen Tradingbroker, oder ist der Anbieter eher auf Investments – also längerfristige Geldanlagen – spezialisiert (umgangssprachlich sprechen hier dann viele von Depots, wobei ein Depot im Prinzip natürlich auch ein Broker ist). Viele Broker bieten heute auch CFD- und Aktienhandel in Kombination an, was die Wahl natürlich vereinfacht, da man mehrere Anlagedimensionen bequem auf einer Plattform vereint.
     
  • Die Art des Underlyings bzw. des Basiswertes
    Welche konkreten Werte möchte ich denn handeln? Wer beispielsweise weiß, dass er ausschließlich Forex (Devisen) oder Indizes handelt wird einen hierauf spezialisierten Broker favorisieren, der in diesem Bereich besonders günstig ist und eine gute Ausführungsqualität bietet. Andere Trader handeln lieber Rohstoffe oder Aktien. Für Anfänger gilt: Index- und Devisentrading ist aus der Kostenperspektive gerade für kleinere Konten besser geeignet, da hier in der Regel die Gebühren pro Trade geringer sind als bei Aktientrades.
     
  • Die Gebühren und Konditionen
    Zunächst die Frage: welche Kosten können überhaupt anfallen? In erster Linie sind das die Ordergebühren eines typischen Trades – also Kauf, Stopp-Order-Platzierung und Verkauf. Oft vernachlässigt aber ungeheuer wichtig ist auch die Kursstellung und der damit zusammenhängende Spread, also die Kursspanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs, welcher letztlich ebenfalls für jeden Trade Kosten verursacht. Bei Margin-Trading, also Handel mit kreditfinanzierten Hebeln, wie es bei CFDs üblich ist, sind außerdem die Finanzierungskosten zu berücksichtigen. Diese fallen in Form eines Zinses bei Trades an, die über Nacht gehalten werden. Zu guter Letzt sollte klar gestellt werden, ob es weitere Kosten in Form von Grundgebühren oder Ähnlichem gibt.
     
  • Wie harmonisieren die Gebühren mit meinem Tradinstil?
    Dieser Punkt ist bewusst extra gelistet. Je nach Art des Tradingstils sind nämlich manche Gebühren zu vernachlässigen und andere sind umso höher zu Gewichten. In dieser Hinsicht wichtigstes Kriterium ist die Handelsfrequenz des Tradingsystems. Handle ich als Daytrader viele Trades pro Tag oder agiere ich lieber als Positionstrader mit einer Haltedauer von mehreren Tage oder Wochen? Der Daytrader sollte auf Grund der hohen Tradezahl besonders auf die Ordergebühren pro Trade achten und hier jeden möglichen Cent einsparen. Für den Positionstrader sind diese Gebühren etwas weniger wichtig, dieser sollte aber unbedingt die Finanzierungskosten berücksichtigen, die ja jede Nacht anfallen und sich ebenfalls aufsummieren können. Der Daytrader hingegen hält in den seltensten Fällen Trades über Nacht und kann daher die Finanzierungskosten vernachlässigen.
     
  • Gibt es Cashback-Angebote und/oder einen Einzahlungsbonus für meinen Broker?
    Ein weiterer Punkt in Anlehnung an die Kosten sind das Angebot von Cashback-Systemen. Brokervergleichsportale, die mit einem Broker kooperieren und für die Vermittlung eine Provision erhalten, zahlen üblicherweise einen Teil der Ordergebühren an den Kunden zurück. Wer Cashbackangebote nicht nutzt, verzichtet so auf einen lebenslangen Rabatt von bis zu 40% pro Trade. Der bekannteste Brokervergleicher mit Cashbackangeboten ist beispielsweise brokerdeal.de, der hier schon einmal ausführlich vorgestellt und getestet wurde.

    Ein etwaiger Einzahlungsbonus kann ebenfalls berücksichtigt werden, sollte aber kein Hauptkriterium sein. Gerade Anfänger, die häufig nur über ein sehr kleines Konto verfügen, können sich somit jeodoch einen wichtigen Zuschuss holen.

  • Zahlt mein Broker Tagesgeldzinsen?
    Nützlich, aber leider nicht sehr verbreitet ist das Angebot von Tagesgeldzinsen. So wird das Kapital, dass gerade nicht in einen Trade investiert ist, verzinst. Über ein Jahr hinweg kann sich so ein kleiner Kosten-Dämpfer bilden. Ein eher unwichtiger Faktor, der jedoch in einer engeren Auswahl berücksichtigt werden kann.
     
  • Die Kursstellung und Orderausführung
    Bietet der Broker börsenechte Spreads und Realtimekurse an oder handelt es sich um einen Marketmaker, der eigene Kurse stellt (die zwar Nahe, aber nicht exakt an den echten Kursen sind)? Letzteres muss kein Nachteil sein, man sollte aber in Kenntnis dieses Umstandes sein. Ist die Oderausführung außerdem fair und wird diese schnellstmöglich zu den eingegeben Orderkriterien umgesetzt? Transparenz schaffen hier Bewertungen von Nutzern, die bereits Erfahrungen gesammelt haben. Brokerdeal.de bietet beispielsweise einen unabhängigen Bewertungsdienst an.
     
  • Die Mindesteinlage
    Wieviel Geld muss ich mindestens Einzahlen, um den Broker überhaupt nutzen zu können? Viele Broker verlangen nach einer Mindesteinlage über 100€, 1000€ oder mehr. Manche Broker hingegen ermöglichen das Trading ohne Mindesteinlage. Hier kommt es letztlich wieder auf den eigenen Tradingstil bzw. die Kontogröße an.
     
  • Die Möglichkeit des Margin-Tradings und die Margin-Höhe
    Bietet der Broker die Möglichkeit, durch automatische Kreditfinanzierung Trades mit einem Hebel zu handeln? Gerade bei CFDs und kleineren Konten ist Margin-Trading üblich und keinesfalls ein Hexenwerk, wenn man entsprechendes Money- und Riskmanagement verfolgt. Sofern Margin-Trading möglich ist, sollte man in Erfahrung bringen, wie hoch die zu hinterlegende Margin ist.
     
  • Das Handling der Handelsplattform
    Die Software des Brokers ist das Hauptinstrument des Tradinggeschäfts und sollte einem liegen. Zuverlässigkeit ist hier der wichtigste Punkt. Manche Softwarelösungen reagieren flott, andere träge. Manche Broker haben eine logisch-intuitive und benutzerfreundliche Menüführung, die schnelle Ordereingaben vereinfachen, andere Broker nicht. Auch in Puncto Design und Ästhetik gibt es große Unterschiede, die die Wahl aber letztlich weniger beeinflussen sollte als die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit. Besorgen Sie sich eine Demoversion, um ein Gefühl für die Handelsplattform zu bekommen und die Broker vergleichen zu können.
     
  • Bereitstellung eines Charting-Tools und Angebot an Indikatoren?
    Ist der Handel aus dem Chart möglich?

    Viele Broker bieten mittlerweile neben der Handelsplattform auch gleich eine Chartplattform an, mit der Sie Chartanalysen erstellen können und idealerweise sogar direkt aus dem Chart handeln können – also beispielsweise Stopp-Orders per Maus verschieben können. Sind die angebotenen Chartplattformen aber auch wirklich praxistauglich oder nur technische Spielereien? Wenn Sie auf das Charting-Tool angewiesen sind, sollten Sie prüfen, ob alle für Sie wichtigen Funktionen und Indikatoren vorhanden sind und ob es möglich ist, Charts zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt abzufragen. Eventuell nutzen Sie aber sowieso eine professionelle externe Chartplattform und handhaben Chartanalysesoftware und Handelplattform seperat. Transparenz liefert hier abermals definitiv eine Demo-Version, die von allen seriösen Brokern angeboten wird. Handeln Sie Ihren Tradingstil einige Stundena auf Probe und Sie werden die Plattform schnell testen können.
     
  • Angebot von Einführungsschulungen
    Viele Broker bieten Einführungswebinare oder sogar Workshops vor Ort an, um den Kunden die Plattform näher zu bringen. Auf diese Weise übersehen Sie keine wichtigen Funktionen und haben häufig einen direkten Ansprechpartner. In Notsituationen werden Sie für einen Solchen dankbar sein.
     
  • Möglichkeit von Telefonoders und andere Alternativen der Erreichbarkeit
    Der Alptraum aller Trader ist es, einen Trade am Laufen zu haben während plötzlich der PC versagt und abstützt. In solchen Fällen ist das Angebot von Telefonorders Gold wert. Dadurch können Sie Notfalls Ihre Positionen per Telefongespräch schließen, um Schaden abzuwenden.
     

Was ist nun mein persönlich bester Broker?

Broker-Vergleich-Hilfe

Wie du siehst, gibt es viele Kriterien, die beim Brokervergleich berücksichtigt werden können. Wie schwer die einzigen Punkte wiegen, musst du letztlich selbst anhand deiner Vorhaben entscheiden, allerdings sollte jedes Kriterium zumindest kurz durchdacht werden. Jeder Broker hat seine Vor- und Nachteile, die je nach Tradingprofil unterschiedlich ins Gewicht fallen. Mit diesen 13 Kriterien wirst du die Auswahl stark einengen können.

Bei Sichtung der Informationen helfen zahlreiche kostenlose und unabhängige Broker-Vergleicher im Internet wie beispielsweise brokerdeal.de, die den intensiven Vergleich zwischen den vielfältigen Angeboten vereinfacht.

Hilfestellung durch Brokertests: Der World of Trading Award

World of Trading Award als Brokertest

Die bekannte, jährlich in Frankfurt stattfindende Anlegermesse „World of Trading“ verleiht seit letztem Jahr den sogenannten World of Trading Award. Hier werden alle gängigen (auch weniger bekannte) Broker ausführlich getestet. Kosten und Gebühren fließen dabei genauso ein wie das grundsätzliche Angebot und die Produkte, Service- und Kundenorientierung, die Handelsplattform sowie die Tradeausführung. Außerdem werden die Broker nach deren Spezialisierung seperat bewertet. Welches ist der beste CFD Broker? Welches ist der beste Forex Broker? Und so weiter. Insgesamt ergibt sich dann ein sehr objektives Bild. Hier gibt es einen ausführlichen Artikel über die Ergebnisse des letztjährigen Awards.

Getestet wurden im Rahmen der Verleihung 2013 folgende Anbieter: FActivTrades Plc., Admiral Markets, Alpari, AvaTrade, ayondo, brokerjet, CFX Broker, CMC Markets, comdirect bank AG, DAB bank AG, Dukascopy, ETX Capital, flatex, FXCM Inc., FXFlat, FxPro, gekko Global Markets, GKFX, Hanseatic Brokerhouse, IG, JFD Brokers, MAYZUS INVESTMENT COMPANY, MFC Investment, OANDA, OnVista.de, Plus500, QTrade, s Broker, Saxo Bank, Sensus Capital Markets, Tradenet, trading-house.net, Varengold bank AG, WH SelfInvest, X-Trade Brokers

Weitere Hilfestellungen bei der Brokerwahl

Wer sich genauer in die Materie einlesen möchte, findet hier noch einige weitere Artikel. Kommentiere gerne die Artikel und stelle Fragen, wenn du magst. Wir helfen gerne weiter.

wot-awardDie besten Broker 2013:
World of Trading Broker Award

Der World of Trading Award wurde dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. Dabei wurden über 30 Broker in über 200 einzelnen Kategorien getestet und bewertet. Das Ergebnis gliedert sich nach verschiedenen Kategorien. Definitiv eine Hilfe beim Broker Vergleich!
 
 

Broker-Vergleich "Brokerdeals"Im Test: Gebührenerstattung durch Brokerdeal
In diesem Artikel testen wir für Sie die Website Brokerdeal. Brokerdeal bietet einen großen Brokervergleich, der auf Herz und Nieren geprüft wird. Außerdem können über Brokerdeal spezielle Partnerschaften mit den Brokern eingegangen werden, über die zu besseren Konditionen getradet werden kann.
 
 

Bid-Ask-Spread als wichtiges Kriterium beim Broker VergleichBid-Ask-Spread: Hier werden häufig Gebühren versteckt!
Dieser Artikel geht auf ein Vergleichs-Kriterium besonders genau ein. Es geht um den Bid-Ask-Spread – auch häufig im Kontext eines Broker-Vergleichs schlicht Spread genannt. Spreads werden von manchen Brokern künstlich erstellt, statt börsenechte Spreads zu verwenden. Das ist nicht weiter schlimm, wenn die übrigen Gebühren dafür gering sind. Aber wenn doch? Prüfe es einfach nach. Dann bist du auf der sicheren Seite.
 

Video über den Vergleich von Broker

Anbei noch ein interessantes und sicherlich hilfreiches Video zum Thema. Michael Hinterleitner und Lars Gottwik gehen auf wichtige Aspekte bei der Brokerbewertung ein.

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